Responsive Webdesign

Internet­seiten werden heute nicht nur auf Moni­toren, son­dern auch auf Smart­phones, Tablet­computer und anderen Aus­gabe­geräten be­trachtet. Inter­net­seiten sollten daher auf das jeweilige Endgerät rea­gieren und sich ent­sprechend anpassen, bei­spiels­weise durch die Dar­stellung und Anord­nung be­stimmter Ele­mente wie Navi­gation oder Text­spalten.

Hier können Sie die Darstellung dieser Internetseite auf verschiedenen Geräten simulieren:
Handy hochkant (380 mal 800 Pixel)
Tablet hochkant (600 mal 800 Pixel)
iPad quer (1024 mal 768 Pixel)

Mehr zum Thema erfahren Sie auf Wikipedia:

"Beim Res­pon­sive Web­design [...] handelt es sich um ein ge­stalte­risches und tech­nisches Para­digma zur Er­stellung von Web­sites, so dass diese auf Eigen­schaf­ten des jeweils be­nutzten End­geräts, vor allem Smart­phones und Tablet­computer, reagieren können.
Der grafische Auf­bau einer „res­ponsiven“ Web­site erfolgt an­hand der An­for­derungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Site betrachtet wird. Dies be­trifft ins­besondere die An­ordnung und Dar­stellung ein­zelner Ele­mente, wie Navi­gationen, Seiten­spalten und Texte, aber auch die Nutzung unter­schiedlicher Ein­gabe­metho­den von Maus (klicken, über­fahren) oder Touch­screen (tippen, wischen).

Tech­nische Basis hier­für sind die neueren Web­standards HTML5, CSS3 (hier ins­beson­dere die Media Queries) und Java­Script."

Wikipedia: Respon­sive Web­design